Wie geht es weiter mit einer Stadt, aus der die Industrie verschwindet, aber ein Teil der Menschen bleibt?
Diese Frage eint europäische Regionen, die einmal von Kohle, Stahl oder Chemie lebten: das Ruhrgebiet, Nordfrankreich, Wallonien, Oberschlesien oder die walisischen Bergbautäler.
Reicht eine landschaftliche Umgestaltung aus, um diese Orte für zukünftige Generationen lebenswert zu machen? In Bitterfeld-Wolfen lautet die Antwort: Es braucht Menschen mit einer Vision, die bereit sind, auch in schwierigen Zeiten zu bleiben und gemeinsam etwas aufzubauen.
Einige von ihnen arbeiten für das Festival OSTEN. Es findet vom 12. bis 27. September statt und verhandelt über künstlerische Formate die Fragen: „Was ist der Osten? Was ist spezifisch für Ostdeutschland? Was findet sich hier, was international auch relevant ist?”





















